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Dom zu Roskilde

Unter seinem hohen Deckengewölbe und tief in seiner dunklen Gruft hält der Dom zu Roskilde unzählige Geheimnisse aus mehr als 1000 Jahren dänischer Geschichte bereit. Die Architektur und Einrichtung des Doms sind ein unglaublicher Anblick, der einen Besuch zu einem absoluten Muss macht und 1995 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Mit Strommas Sightsseing Karte Copenhagen City Pass haben Sie freien Eintritt!

Bis zu diesem Tage dominieren die beiden Türme des Doms – auf Dänisch Roskilde Domkirke – die Silhouette von Roskilde, einer Kleinstadt, die circa 30 Kilometer entfernt von der dänischen Hauptstadt liegt. Der Dom, gebaut während des 12. und 13. Jahrhundert, war der erste seiner Art, der in Backstein gebaut wurde und dient als traditioneller Begräbnisort der dänischen Könige. Seine Bauweise, die Elemente aus der Romanik und Gotik verbindet, macht den Dom zu einer einzigartigen Kombination aus architektonischer Anmut und Wucht, der seit Jahrhunderten einen profunden Eindruck auf seine Besucher macht.

Eine Zurschaustellung überwältigender Pracht

Dasselbe gilt auch für das Innere des Doms. Ein enormer, golden schimmernder Altar, Sarkophage aus Marmor, die die sterblichen Überreste dänischer Könige und Königinnen aus beinahe einem ganzen Jahrtausend enthalten, hohe, gewölbte Decken geschmückt mit religiösen Motiven, die enormen Fenster aus Buntglas, herrliche Portraits an den Wänden des Doms und noch viel mehr – die opulente Einrichtung des Doms zu Roskilde ist ein beinahe überwältigender Anblick.

Sehenswürdigkeiten, die von einem Hund zum Teufel reichen

Versteckt in dieser ganzen Pracht warten zudem zahlreiche kleine und große Geheimnisse darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden, einige von ihnen grandios, andere charmant bescheiden. Da der Dom für mehrere Jahrhunderte unter anderem als Begräbnisstätte der dänischen königlichen Familie genutzt wurde, finden sich vor allem in den Kapellen des Doms zahlreiche Grabmale, die von Dänemarks größten Künstlern ihrer Zeit aufwendig und nur aus den edelsten Materialien hergestellt wurden. Außerdem finden Besucher hier noch unter anderem solche Wunderwerke wie die Kirchenorgel, die mechanische Darstellung des Kampfes zwischen dem Drachentöter Sankt Georg – Sankt Jørgen auf Dänisch – und dem Drachen und der grüne Teufel Tutivillus, der Buch über die Sünden der Gemeindemitglieder führt.

Aber das vielleicht charmanteste Detail des Doms befindet sich in der Empore des Kirchenchors: der Abdruck einer Hundepfote. Als die Backsteine für den Bau des Doms vor fast einem Jahrtausend zum Trocknen in der Sonne lagen, muss ein Hund darüber gelaufen sein und dieser Abdruck hat seit dem 12. Jahrhundert überdauert. Der Anblick des Doms lässt sich kaum in Worte fassen und darf auf keiner Reise nach Dänemark fehlen!